Die Zahlen stehen. Jetzt fehlt der Satz, der sie erklärt.
Ein Report zeigt, dass der Rohertrag um 14 % gefallen ist. Die Arbeit beginnt danach: herausfinden, warum, und es so aufschreiben, dass ein Beirat, eine Bank oder ein Investor es versteht. Genau diesen Schritt nimmt ReportNow! Ihnen ab.
Effekte statt Adjektive.
Der Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem nutzlosen Kommentar ist, ob er die Ursache benennt. ReportNow! kann das, weil es die Ursache kennt: Es hat die Rechnungen, die Konten und die Lohndaten, aus denen die Abweichung entstanden ist.
Effekte aus Kunden
Welcher Kunde ist gewachsen, welcher abgewandert, welcher neu. Wie viel der Abweichung auf Menge und wie viel auf Preis entfällt. Und ob ein Ausschlag aus einer einzelnen Rechnung kommt.
Effekte aus Lieferanten
Welche Aufwandsposition getrieben hat, ob ein Einmaleffekt dahintersteht und wie sich der Materialeinsatz zum Umsatz entwickelt hat.
Effekte aus Mitarbeitern
Aufbau und Abbau, Kosten je Kopf, Verschiebungen zwischen Kostenstellen. Und der Teil der Personalkosten, der in der GuV steht, aber nicht in der Lohnliste – Rückstellungen etwa.
Ein Absatz, wie er entsteht
Der Rohertrag lag im Mai mit 610 T€ um 39 T€ (6,0 %) unter Plan. Der Rückgang ist im Wesentlichen ein Mengeneffekt: Der Umsatz mit wiederkehrenden Leistungen fiel um 44 T€, davon 31 T€ auf zwei Kunden, deren Verträge zum 30. April endeten. Preisseitig gab es keine Veränderung. Gegenläufig wirkte der Wareneinsatz mit 16 T€ unter Plan, was den Rückgang teilweise ausglich.
Bemerkenswert daran ist nicht die Sprache, sondern was fehlt: Vermutungen. Jede Zahl in diesem Absatz steht auch im Bericht, und jede lässt sich bis auf den Beleg aufklappen.
Vom Monatsbericht bis zur Fortführungsprognose.
| Dokument | Inhalt | Umfang |
|---|---|---|
| Monatsbericht | Ergebnis des Monats mit Abweichung zum Plan und zum Vorjahresmonat. Jede Abweichung von Rang wird auf ihre Ursache zurückgeführt – nicht „Personalkosten +8 %“, sondern welche Stellen dazukamen und welcher Teil auf eine Rückstellung entfällt. | 2 bis 4 Seiten |
| Quartalsbericht | Der Monatsbericht über drei Monate, mit dem Blick auf die Entwicklung statt auf den einzelnen Ausschlag. Enthält die Hochrechnung auf das Gesamtjahr und benennt, worauf sie beruht. | 4 bis 8 Seiten |
| Jahresbericht | Das Jahr gegen Plan und Vorjahr, mit Bilanz- und Kapitalflussentwicklung. Die Grundlage für Gesellschafterversammlung und Bankgespräch. | 8 bis 20 Seiten |
| Lagebericht | Vollständig, nach der üblichen Gliederung: Geschäftsverlauf, Lage, Chancen und Risiken, Prognose. Aus denselben Zahlen, die auch im Bericht stehen – kein zweiter Datenbestand, der davon abweichen könnte. | Nach Bedarf |
| Fortführungsprognose | Die Frage, die im Zweifel über alles entscheidet, mit der nötigen Sorgfalt beantwortet: Liquiditätsverlauf, Annahmen, Sensitivitäten. Aufgebaut, damit ein Dritter sie prüfen kann. | Nach Bedarf |
Fragen, wie man einen Controller fragt.
Nicht jede Frage ist einen Bericht wert. Für alles dazwischen gibt es die direkte Frage – und die Antwort nennt die Effekte, auf denen sie beruht, statt eine Zahl in den Raum zu stellen.
- „Warum ist die Marge im Mai gefallen?“
- „Welche fünf Kunden tragen unser Wachstum?“
- „Wo weichen wir am stärksten vom Budget ab, und warum?“
- „Wie hoch sind die Personalkosten je Kopf in der Entwicklung?“
- „Reicht unsere Liquidität bis zum Jahresende?“
Die Antwort zeigt ihre Grundlage
Zu jeder Aussage gehören die Zahlen, aus denen sie stammt, und der Weg dorthin. Eine Antwort, die man nicht prüfen kann, ist im Finanzbereich keine.
Was sie nicht weiß, sagt sie
Wenn die Kostenstellen nicht gepflegt sind, lässt sich die Funktionssicht nicht aufteilen – dann steht das da, mit dem Anteil daneben. Geraten wird nichts.
Ihre Zahlen trainieren nichts
Die Verarbeitung findet in der EU statt, und Ihre Daten werden nicht zum Training von Modellen verwendet. Die Einzelheiten stehen im Auftragsverarbeitungsvertrag.
Ein Bericht, viele Adressaten.
Dieselben Zahlen, unterschiedlich zugeschnitten – und immer aus einer Quelle. Zwei Berichte, die auseinanderlaufen, kosten mehr Vertrauen als ein spät gelieferter.
Reporting im Unternehmen
Geschäftsführung, Bereichsleitungen, Beirat, Gesellschafterversammlung.
Eigenkapitalgeber
Bestehende Investoren im laufenden Reporting – und die nächste Runde, die zuerst nach Zahlenqualität fragt.
Fremdkapital und Fördermittel
Banken, Covenants, Kreditgespräche, Verwendungsnachweise für Fördermittel.
Externe Anforderungen
Lagebericht, Fortführungsprognose, Unterlagen für die Jahresabschlussprüfung.
Lassen Sie einen Bericht über Ihre Zahlen schreiben.
Im Demo-Termin erzeugen wir einen Monatsbericht – wenn Sie mögen, mit einem Datenauszug von Ihnen. 30 Minuten, ohne Vorbereitung.